María Herrera bei den 2018 A-XOC Bikers’ Classics

 

María Herrera, die talentierte und sympathische Spanische Rennfahrerin, ist sofern die Grand Prix Fahrerin, die am häufigsten in den Weltmeisterschaften gepunktet hat. Nach viel Pech in ihrem dritten GP Jahr (Sie brach ein Schulter und außerdem zog ihr Team – AGR – sich frühzeitig aus der Weltmeisterschaft zurück) hat sie dieses Jahr sich ihre GP Karriere unterbrochen, um sich auf die World Supersport 300 Weltmeisterschaft zu konzentrieren.

Zwischen zwei Rennen dieser Weltmeisterschaft, wo sie auf Yamaha fährt, wird sie Francorchamps besuchen und die Welt der klassischen Motorräder entdecken.

Interviews, Autogrammstunden und Fototermine stehen auf dem Programm, so dass das die Besucher reichlich Gelegenheit finden werden, um sich mit ihr zu treffen. Man wird ihr Fahrstil auch bewundern können, denn sie wird auch an den GP Paraden teilnehmen.

 

María Herrera Muñoz’ Biografie:

  • Am 28. August 1996 in Oropesa, in der Nähe von Toledo (Spain), geboren
  • Fängt an, Motorrad zu fahren, wenn sie fünf ist
  • 2004 : belegt die 8ste Position am Ende der Cuna de Campeones Bancaja Mini Bikes Meisterschaft
  • 2008 : beendet die MiniGP 70cc Metrakit World Festival Meisterschaft als dritte (und erstes Mädchen)
  • 2011 : Gewinnt die PreMoto3 Mittelmeermeisterschaft
  • 2013 : Erstes Mädchen überhaupt, die die Rangliste der äußerst bekämpfte Spanische Moto3 Meisterschaft halbwegs im Jahr leitet, und die dabei Rennen gewinnt.
  • 2014 : Leitet eine Zeitlang die Europäische FIM CEV Repsol Meisterschaft, gewinnt in Jerez, und ist am Schluss achte der Meisterschaft
  • 2015 : Erster GP Jahr, in dem sie in drei Grand Prix punktet ; sie beendet ihre erste Moto3 Weltmeisterschaft an 29er Stelle
  • 2016 : Schwieriger Jahr: das Team, wofür sie fährt, hört nach einige GPs auf. Darauf gründet sie ihr eigenes MH6 Team, um ihre Teilnahme and der Weltmeisterschaf fort zu setzen. Dabei punktet sie in den GPs von Argentinien, Niederlande, Österreich und Australien
  • 2017 : Wieder ein hartes Jahr, den sie bricht eine Schulter in einem unverschuldetem Sturz und ihr AGR Team verlässt die Weltmeisterschaft vor dem Ende. María punktet im GP von Argentinien